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Das erste Mal

Das erste Mal; #3

...einen Song zu hören in den man sich später total verliebt.


Das kenn doch mal wirklich jeder, ja jeder, der Mucke hört und auf sich einwirken läßt. Man hört eine CD oder man bekommt ein Tape von einem Kumpel und schon macht es klack... verliebt, verliebt in diesen Song. Er ist so... argggggggggggggggh so endgeil genial, man will nie aufhören ihn zuhören.

Was macht man in solch einem Moment? Natürlich hören. Nur Wahrnung: Nicht überhören. Ein Song kann auch an flair verlieren und leicht langweilig wirken. Also immer aufsparen.

Wer ist schon an einem Abend gerne seine lieblingspralienen auf? Also...

Bei mir ist das grad geschehen. Archive - Goodbye hat es mir angetan. Erst fängt es sehr traurig an und dann wird der Song mächtig groß. Er entfaltet sich zu einem tollen Stück. Kann ich jeden empfehlen.

Ich hoffe solche erste Male hören nie auf.
22.8.06 20:38


Das erste Mal; #2

Ein Album für glatte 2€ bekommen, welches eigentlich von so einem Wert ist, ist so selten wie ein Tag wo man vier mal seine Unterbüx wechselt.

So passierte mir es, dass ich ein Album fand, was ich zwar vorher nicht kannte sich aber als ein rechtes Schmuckstück herausstellte (Mehr kommt bald). Das Gefühl läßt sich kaum beschreiben. Fasst unwahr ist das ganze.

Musik kann doch so spannend sein. Doch dann kommen ein die Fragen auf: Bekomm ich so eine Chance wieder? Was mach ich nun? Wie kann ich dem würdig entgegen gehen? Und so vieles mehr.

Das komische ist, wenn diese CD wohl monate oder ein bis zwei Jahre lange darauf harrt endlich seinen Besitzer zubekommen. Da komm nun ich, finde sie, höre sie kurz an, verliebe mich in das Album, in die Stimme und den Klang, begehre das Artwork und und und... Wahninn, purer Wahnsinn. Besser kann es bloß nicht kommen.

Außer man findet irgendwann DIE CD für fünfzig Cent. Träume darf der Mensch aber doch haben...
6.8.06 22:11


Das erste Mal; #1

... die unclesally*s von vorne bis hinten durchgelesen...



Ich habe mir nun die Aktuelle Ausgabe (118) durchgelesen und will mal ehrlich etwas darüber schreiben.

Das Titelbild zeigt Muse mit einer Botschaft (H.a.a.r.p.) und schon hatte ich kein Bock sie zur Hand zunehmen. Wie schön und gut diese Umsonst-Musik-Heftchen auch sein mögen, irgendwie hätte das Jan Delay Titelbild besser zur Ausgabe gepasst.

Ausserdem wird gleich gepöbelt: "Die Sex Pistols sind blöde Arschlöcher." Von wem? Marky Ramone. Wie ein kleines HipHop-Gangster-Baby.

Die Neuigkeiten sind wirklich nicht alzu Pralle. Sachen die man irgendwo, irgendwann von irgendwem schon mal gehört oder gelesen hat.

Bei den Leserbriefen hat mich einer faziniert. Der kritisiert die Zeitschrifft, dass sie allen möglichen Trends nachläuft. Was sie auch zustimmt und auch stolz drauf ist. Punk war noch nie aufrägender wie zu unseren Zeiten.

Das Millerntor wurde zum "Geschäft" des Monats gewählt.

Dann folgen langweiliege Artikel die mit Angels and Airwaves anfangen, vorbei an The Rifles, TV on the Radio zu Razorlight.

Bis dahin eigentlich fast durchschnittlich... nach dem großen Muse-Artikel jedoch schwappt alles über. Komische CD-Reviews (beeinhaltet auch "Die 10 Gebote", die Zehn besten Platten oder so), Storys über HipHoper die hier nicht erwähnen will, ein bekacktes Ramones-Test mit Marry Ramone, einem leichten Rätzel und Filmkritiken die echt nur in so einem Heft sein können.

Verschwendete Zeit wie ich mir schon vorher gedacht hatte... Schade!
17.7.06 20:40





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